Biricoccolo, alles, was Sie über diesen seltenen Obstbaum wissen müssen

Der aus Südamerika stammende Biricoccolo (Armeniaca dasycarpa) ist ein seltener und wenig bekannter Obstbaum, der aufgrund seiner einfachen Pflege und der kulinarischen Qualitäten seiner Früchte zunehmend die Aufmerksamkeit von Gärtnern und Liebhabern exotischer Früchte auf sich zieht. Letztere ist auch unter dem Namen Biricoccola bekannt und wird wegen ihres einzigartigen Geschmacks sehr geschätzt. Hier erfahren Sie alles, was Sie über diesen Baum wissen müssen, der bis zu fünfzehn Meter hoch werden kann.

Eine erstaunliche Kreuzung
Der Biricoccolo ist eigentlich eine Aprikosen-Pflaumen-Kreuzung, die im Jahr 1700 in Italien entdeckt wurde. Seine Frucht hat eine ähnliche Größe wie eine Kirsche. Sie ist kugelförmig und hat eine raue Schale sowie ein Fruchtfleisch, dessen Farbe von weiß über gelb bis rosa variieren kann. Außerdem enthält sie viele kleine Beeren, ähnlich wie bei Weintrauben. Trotzdem ist sie eine sehr saftige und süße Frucht, die pur gegessen werden kann, aber auch für die Herstellung von Säften, Sorbets und Marmeladen verwendet werden kann.

Der Biricoccolo-Baum ist ein starker und widerstandsfähiger Baum, der auch schwierigen klimatischen Bedingungen standhalten kann. Was seine Größe betrifft, so sollte man ihm am besten Platz einräumen, da er eine Höhe von 10 bis 15 Metern erreichen kann. Die Blätter des Baumes sind groß und dunkelgrün, während die Blüten klein und weiß sind. Der Biricoccolo ist außerhalb Südamerikas noch wenig bekannt, wird aber aufgrund seines einzigartigen Geschmacks und seiner Seltenheit immer beliebter. Die Samen des Baumes können zwar schwer zu finden sein, aber Sie können sie immer noch online oder bei spezialisierten Anbietern auftreiben.

Pflege des Biricoccolo
Der Biricoccolo sollte in fruchtbaren, gut durchlässigen Boden mit direkter Sonneneinstrahlung gepflanzt werden. Seine Pflege ist relativ einfach und erfordert nicht viel Pflege. Die Biricoccolo ist außerdem empfindlich gegenüber kalten Temperaturen und sollte vor Frost geschützt werden. Regelmäßiges Gießen ist für sein gutes Gedeihen unerlässlich. Es ist wichtig, ihn ständig feucht zu halten, ohne ihn jedoch zu ertränken. Es ist nämlich darauf zu achten, dass der Baum nicht überwässert wird, da er sonst leicht an Fäulnis leiden kann. Schließlich empfiehlt es sich, einmal im Jahr einen stickstoffhaltigen Dünger hinzuzufügen, um das Wachstum und die Fruchtproduktion anzuregen.

Was die Langlebigkeit des Biricoccolo betrifft, so gilt er allgemein als sehr robust und kann bei guter Pflege 30 Jahre oder älter werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Langlebigkeit von vielen Faktoren abhängt, z. B. von den klimatischen Bedingungen, der Pflege und potenziellen Krankheiten.

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