Ein guter Rat von Oma: Schütte niemals das Wasser weg. Es ist zu kostbar

Wäsche waschen scheint die einfachste Sache der Welt zu sein.

Sie gießen das Pulver ein, stellen das Programm ein und fertig. Aber seien wir ehrlich: Wer von uns hat nicht schon verwaschene Kleidung, gewaschenes Geld oder verfilzte Pullover auf dem Gewissen?

Sie können es selbst sehen. Es zeigt sich, dass Wäsche auch Sorgfalt, Präzision, Wissen und natürlich Erfahrung erfordert.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, Feuchttücher in die Waschmaschine zu geben. Und du ?

Als ich meine Schwiegermutter dabei sah, fragte ich warum. Sie antwortete, dass ich es versuchen müsse.

Sie sagte mir nur, ich solle drei einfache Regeln befolgen:

Sie können die Tücher nur einmal verwenden.
Sie müssen gut angefeuchtet sein.
Legen Sie nicht mehr als maximal drei Tücher ein

wichtige Aufgabe

Als ich mit dem Taschentuch Wäsche gewaschen habe, ist mir nicht sofort etwas Besonderes aufgefallen. Mir ist lediglich aufgefallen, dass die Wäsche nicht die Nähte, Flusen, Haare oder Fusseln aufwies, mit denen sie normalerweise mehr oder weniger bedeckt ist. Das Taschentuch hingegen war damit bedeckt.

Ich fragte meine Schwiegermutter, ob sie das meinte. Sie antwortete, dass es genau das sei. Beim Schleudern in der Waschmaschine mit der schmutzigen Wäsche nimmt das Taschentuch Fäden, Flusen und alles auf, was bisher unsere Kleidung bedeckt hat. Dies macht sich besonders bei dunkler Kleidung bemerkbar.

Schwiegermütter sollten ihre Erfahrungen öfter teilen

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