Nashi hosui: Alles, was Sie über diesen birnenähnlichen Obstbaum wissen müssen

Obstbäume sind eine echte Bereicherung für einen Gemüsegarten. Auch wenn man manchmal mehrere Monate warten muss, bis man hofft, die ersehnten Früchte ernten zu können, muss man zugeben, dass es ein kleiner Stolz ist, wenn man sie endlich genießen kann, genauso wie das Gemüse im Gemüsegarten. Wenn Sie die ausgetretenen Pfade verlassen und sich an Früchten erfreuen möchten, die in Frankreich noch unbekannt sind, könnte der Nashi Hosui, ein enger Verwandter des Birnbaums, vielleicht etwas für Sie sein.

Was ist der Nashi Hosui?
Der Nashi ist ein Obstbaum, dessen Früchte oft als “Apfel-Birne” bezeichnet werden, die aber keineswegs eine Kreuzung aus den Früchten dieser beiden Bäume ist. Es handelt sich um einen eigenständigen Baum, der ein enger Verwandter des Birnbaums ist und in Asien seit Jahrhunderten angebaut wird. Das erklärt auch, warum er in Frankreich noch weitgehend unbekannt ist.

Es handelt sich um einen Baum mit sommergrünen Blättern, der bis zu zehn Meter hoch werden kann. Der Nashi Hosui kann sich perfekt an die härtesten Klimabedingungen anpassen. Er kann Temperaturen von bis zu -17 °C aushalten. Umgekehrt scheint auch Hitze kein Problem für ihn zu sein, denn der Nashi kann trotz Trockenheit überleben. Außerdem ist er sehr widerstandsfähig gegen viele Krankheiten. Wie Sie sehen, ist es relativ einfach, diesen Baum zu pflegen.

Der Nashi-Baum wird oft mit dem Birnbaum verglichen, weil er ebenfalls weiße, leicht rosafarbene Blüten hat, die denen des Birnbaums sehr ähnlich sind. Die Blätter des Nashi sind jedoch trotzdem etwas größer. Die Früchte der Birne, die auch Nashi genannt werden, sehen aus wie etwas abgeflachte Äpfel. Sie haben ein aromatisches, saftiges Fruchtfleisch und können sowohl frisch gegessen als auch zu Gebäck oder Kompott verarbeitet werden.

Anpflanzung, Pflege und Anbau des Nashi Hosui
Wenn Sie Ihren Nashi Hosui pflanzen, sollten Sie einen Ort wählen, der eher sonnig, aber nicht zu sonnig ist. Sie können auch verrottetes organisches Material und Stroh hinzufügen. Um die besten Bedingungen für das Wachstum zu schaffen, können Sie bereits beim Einpflanzen eine Stütze anbringen.

Im ersten Jahr wird Ihr Baum viel Wasser benötigen. Sie sollten daher nicht mit dem Gießen sparen. Was das Beschneiden betrifft, so empfiehlt es sich, dies im ersten Winter nach der ersten Blüte zu tun. Im darauffolgenden Winter sollten Sie eher die inneren Äste abschneiden, um die Belüftung des Baumes zu verbessern. Übrigens empfiehlt es sich auch, jeden Winter organisches Material wie Mist oder gut verrotteten Kompost in den Baum zu geben.

 

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