WIE MAN DURCH DIE ZUBEREITUNG ZU HAUSE WEICHSPÜLER SPAREN KANN

Oft greifen wir zu handelsüblichem Weichspüler, um superduftende und weiche Kleidung zu bekommen, aber das ist sehr umweltschädlich.

Außerdem neigen wir dazu, eine äußere Patina auf dem Kleidungsstück zu erzeugen, die es nicht wirklich pflegt, sondern im Gegenteil eher “abnutzt”.

Deshalb schauen wir uns heute gemeinsam an, wie man Weichspüler sparen kann, indem man ihn zu Hause zubereitet!

Zitronensäure

Sehen wir uns zunächst gemeinsam an, wie man einen natürlichen DIY-Weichspüler mit Zitronensäure herstellt, einer biologisch abbaubaren Verbindung, die aus Zitrusfrüchten gewonnen wird und für ihre zahlreichen Eigenschaften bekannt ist.

Alles, was Sie tun müssen, ist, 150 Gramm pulverisierte Zitronensäure in einen Krug mit 1 Liter lauwarmem Wasser zu geben und dann 15-20 Tropfen eines ätherischen Öls Ihres Lieblingsduftes hinzuzufügen.

Wir empfehlen Lavendel, Zitrone, Orange und Minze, da diese Düfte am häufigsten mit Wäsche in Verbindung gebracht werden.

Zum Schluss brauchen Sie nur noch alles in eine alte Recycling-Flasche zu füllen, etwa 100 ml dieser Mischung in den Waschmittelbehälter zu geben und den Waschgang zu starten.

Essig und Bikarbonat

Ein weiterer sehr wirksamer Trick besteht in der Verwendung von weißem Essig und Natron, die zusammen in der Lage sind, Stoffe weich zu machen. Sie benötigen dazu:

1 Liter warmes Wasser
2 Tassen Backpulver
1 ½ Tassen Weißweinessig
Ätherisches Öl Ihrer Wahl
Füllen Sie zunächst das heiße Wasser in einen Messbecher und geben Sie dann das Backpulver und den Essig hinzu: Sie werden eine sprudelnde Reaktion feststellen.

Geben Sie nun die ätherischen Öle des Duftes Ihrer Wahl hinzu und füllen Sie die Mischung in eine alte Flasche.

Für die Anwendung auf der Kleidung geben Sie einfach etwa 60 ml dieses Produkts vor dem Waschen in die Waschmittelschublade der Waschmaschine.

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N.B Es gibt eine lange Debatte über die Auswirkungen von Essig auf die Umwelt. Daher ist es besser, alternative Methoden wie Zitronensäure zu verwenden, die weniger umweltschädlich sind.

Apfelessig

Neben der Kombination von weißem Essig und Natron gibt es noch eine weitere Essigsorte, die Ihnen helfen kann, Ihre Wäsche weich zu machen: Apfelessig, der ebenfalls als weniger umweltschädlich gilt, da er weniger Essigsäure entwickelt.

In diesem Fall müssen Sie also 2 Liter Apfelessig mit etwa 15 Tropfen ätherischem Lavendelöl in eine Flasche füllen, diese kräftig schütteln und vor dem Waschen einen Messlöffel dieser Mischung in den Waschmittelbehälter geben.

Und damit nicht genug: Essig hilft ebenso wie Zitronensäure, Kalk in der Waschmaschine zu entfernen!

Salz

Eine weitere Zutat aus der Speisekammer, die Sie verwenden können, um Ihre Wäsche weicher zu machen, ist Salz. Als natürlicher Kalkentferner wirkt es direkt auf die Kalkmenge im Wasser und verhindert, dass sie Ihre Kleidung rau macht.

In diesem Fall müssen Sie 300 g Salz mit 15-20 Tropfen ätherischem Lavendel- oder Minzöl mischen und dann 50 g Natron hinzufügen.

Mischen Sie nun alles zusammen und geben Sie zwei Esslöffel dieser Mischung kurz vor dem Spülen in den Korb der Waschmaschine.

Als ob das nicht schon genug wäre, hilft das Salz auch noch, die Farbe der Wäsche aufzuhellen!

Kamille

Zum Schluss noch ein letzter Trick, bei dem eine Zutat zum Einsatz kommt, die Ihnen eher fremd vorkommen wird: Kamille! Genau die, die man im Winter zur Entspannung trinkt.

Tatsächlich hilft die Kamille auch, die Fasern der Stoffe zu entspannen und sie weicher zu machen. Um den DIY-Kamillen-Weichspüler herzustellen, müssen Sie etwa 1 Liter Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und dann 4 Beutel Kamille darin aufgießen.

Warten Sie dann, bis die Mischung abgekühlt ist, und fügen Sie 20 Tropfen eines ätherischen Öls Ihres Lieblingsduftes hinzu.

Füllen Sie die Mischung nun in eine Flasche und geben Sie vor dem Waschen ein kleines Glas dieses Weichspülers in die Waschmaschine.

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